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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 26.07.2010, 20:21 
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Phillip Magiera hat geschrieben:
Na gut, aber wenn ich die Wahl zwischen einem Flextight für vielleicht insgesamt 2000 Euro und einem Coolscan 9000 für insgesamt 3000 Euro habe, dann fällt mir die Wahl nicht schwer.


Die alten Imacon's bekommst Du natürlich recht günstig.
Du musst dann aber schon Glück haben das es kein ausgenudeltes Geräte aus einer Werbeagentur oder vielleicht sogar von einem Scanservice ist das 10 Jahre nur Geld verdienen musste ohne Wartung.

Auf jeden Fall die Scanvorgänge auslesen und schauen wann der letze große Service gemacht wurde.

Noch eine Kleinigkeit. Die Flextight-Familie ist nicht grade klein. Der X1 oder X5 wird unter dem Namen Hasselblad geführt, die Vorgänger waren unter dem Namen Imacon Geführt und hießen Photo. Precision, Progression, 343, 646, 848, 949 und 2848

Viel Spaß beim Suchen :)

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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 27.07.2010, 09:57 
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wiederum sind die imacons im professionellen bereich viel zu langsam für einen scanservice. wenn ich damals ein gerät in der preisklasse für durchsatz gekauft hätte hätte ich keinen imacon gekauft!


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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 27.07.2010, 15:48 
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Clemens Kruse hat geschrieben:
wiederum sind die imacons im professionellen bereich viel zu langsam für einen scanservice. wenn ich damals ein gerät in der preisklasse für durchsatz gekauft hätte hätte ich keinen imacon gekauft!


Ein "echter" Trommelscanner ist ja noch langsamer :)
Da stellt sich dann irgendwann die Frage was man möchte.

Wobei die 949 schon fix waren.

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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 27.07.2010, 16:40 
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ja... aber den packst du voll und er scannt 70-80 dias in einem rutsch. das gilt für agfa xy 15, scitex, creo jazz usw auch....


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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 27.07.2010, 19:55 
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Mit welcher Software werden die alten Imacons denn betrieben?


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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 28.07.2010, 09:31 
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die SCSI Geräte mit Flexcolor 4.04 und die neuen mit Flexcolor 4.8. Beide laufen unter OSX. Man kann sie sich bei Hasselblad beides runterladen und mit "virtuellen" scannern rumspielen.


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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 28.07.2010, 14:45 
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Clemens Kruse hat geschrieben:
ja... aber den packst du voll und er scannt 70-80 dias in einem rutsch. das gilt für agfa xy 15, scitex, creo jazz usw auch....


Ja was jetzt?
Highend oder Masse?
Beides geht nun mal nicht.

:)

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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 28.07.2010, 17:04 
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Dieter Bruse hat geschrieben:
Ja was jetzt?
Highend oder Masse?
Beides geht nun mal nicht.
:)


das ist highend und masse. du machst für jedes dia eine individuelle einstellung speicherst das als batch und dann lässt man die kiste laufen. im gegensatz zum imacon treffen die auch immer exakt die vorschau. also nichts gegen die imacons, die sind schon okay, und professionell, aber nach oben ist noch ne menge drin...

(ist hier aber nicht thema)


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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 29.07.2010, 08:41 
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Grundsätzlich ist es wohl richtig, dass die Imacons dem 800er/9000er Nikon überlegen sind. Allerdings spielen sie ja auch preislich in einer ganz anderen Liga - zumindest wenn man den Neupreis des einen mit dem Neupreis des anderen vergleicht. Einen 10 Jahre alten Imacon preislich mit einem neu gekauften Nikon zu vergleichen, ergibt ein schiefes Bild.

Dass die Coolscans nicht gerade leise und relativ langsam arbeiten, ist sicher auch wahr (ich habe den 8000er - auf den trifft das zumindest zu).

Dass die ICE nicht gut arbeitet, kann ich nicht bestätigen. Die Nachbearbeitung eines Scans in Sachen Staub/Kratzer ist bei mir praktisch Null. Und was sich auf einem (auch gut gesäuberten) Negativ an kleinsten Partikeln und Microkratzern tummelt, kann man sehr leicht feststellen, wenn man die ICE ausschaltet (zum Beispiel weil man SW scannt). Ich würde niemals auf die ICE verzichten wollen - für mich ist das das KO-Kriterium gegen die Imacons.

Und noch etwas: den Tipp, keinen gebrauchten Imacon zu kaufen, der aus einer Werbeagentur oder einem Scanservice stammt, finde ich etwas naiv... woher soll er denn stammen? Von einem Amateur, der im Jahr 10 Pocketfilme damit digitalisiert hat? Das wäre natürlich hübsch, dürfte aber bei einem fünfstelligen Neupreis eher unwahrscheinlich sein. Man kann getrost davon ausgehen, dass ein Imacon, der nach 10 Jahren gebraucht für einen Bruchteil des Neupreises verkauft wird, ordentlich hergenommen wurde.

Ich digitalisiere meine Negative mit dem 8000er für Ausstellungen, bei denen die Fotos bis zu 120x120 cm vergrößert werden - die Qualität ist dafür absolut ausreichend. Die 1100 Euro, die ich für den gebrauchten Scanner bezahlt habe (inkl. aller Halter, u.a. der - wirklich sinnvollen - Glasbühne) waren extrem gut angelegt.

Grüße,
Nick

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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 29.07.2010, 10:11 
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Hallo Nick,
die immer wieder aufkommende Kritik an den Nikon-MF-Scannern kann ich auch kaum nachvollziehen, zumal wenn der Maßstab dann Imacon ist (wobei ich bei meinem 8000er auf ICE auch verzichte). Da sich im Umgang mit Hard- und Software sowie auch in der Wahrnehmung natürlich gewaltige Unterschiede auftun, wird es in diesem Medium vermutlich auf ewig zu abweichenden Einschätzungen kommen, die sich nur schwer auf das eigene Erleben übertragen lassen. Mit Bildern belegte, faktisch relevante und für mich nachvollziehbare Schwächen eines 8000/9000 ED gegenüber den Imacon habe ich jedenfalls noch nicht gefunden. Den entscheidenden Schritt hin zu nicht nennenswertem Retouchebedarf habe ich übrigens mit "gewissenhafter" Entwicklung und einem Trockenschrank gemacht.

Den Hinweis, beim gebrauchten Imacon genau hinzuschauen habe ich anders verstanden und kann ihn auch nachvollziehen. Diese Geräte hatten einen eher "diffusen" Käuferkreis bestehend aus Low-Price-Dienstleistern, Agenturen, betuchten Amateuren und manch' anderem Gesocks :). Ein Gerät aus der kleinen Litho-Bude, das versucht mit geringem Einstand (gemessen an den damals aktuellen Trommlern), eingesparter Wartung und quereinsteigendem Bedienpersonal über billigen Durchsatz ein bissi Geld zu verdienen, würde ich eher auch nicht haben wollen. Den 949 aus der Werbeagentur, der für gelegentlich anfallend Scans und mit eingeschränkter kaufmännischer Weitsicht angeschafft wurde, dafür aber nach Plan gewartet wurde, den würd ich sofort mit Kusshand nehmen, wohlwissend, das er mechanisch jedem neu gekauften Nikon um Lichtjahre überlegen ist und selbige um Jahrzehnte überdauern wird. Das Problem für den geneigten Leser wird im Ernstfall eher sein, den (Wartungs-)Zustand des Gerätes einschätzen zu können, die bloße Zahl der Scans hat da nur eingeschränkt Aussagekraft. Für den technisch weniger beschlagenen wird dann noch eine Rolle spielen, dass die älteren Imacons nicht mehr vom Hersteller/Aufkäufer repariert werden.

Grüße
Martin :)

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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 29.07.2010, 10:49 
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Hallo Martin,

so interpretiert ist der Hinweis auf den Vorbesitzer beim Kauf eines gebrauchten Imacon nachvollziehbar. Wobei ich nach wie vor denke, dass der Kreis der privaten, gelegentlichen Anwender (der "betuchten Amateure") eher klein sein dürfte. Und die wenigen werden das Ding vermutlich eher behalten als es für ein paar Euro in die Bucht zu werfen.

Farge zur ICE: hast Du einen signifikanten Qualitätsunterschied zwischen Scans mit ICE und denen ohne?
Ich habe es mal verglichen und fand die durch ICE auftretende "Unschärfe" praktisch nicht sichtbar.
Trockenschrank und gewissenhafte Entwicklung sind natürlich immer sinnvoll... aber Farbe selber entwickeln finde ich eher lästig ;-). Und ich habe leider Filme, bei denen das Labor eben nicht ganz so ordentlich war.

Grüße,
Nick

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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 29.07.2010, 11:52 
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Nick Hermanns hat geschrieben:
Hallo Martin,

so interpretiert ist der Hinweis auf den Vorbesitzer beim Kauf eines gebrauchten Imacon nachvollziehbar. Wobei ich nach wie vor denke, dass der Kreis der privaten, gelegentlichen Anwender (der "betuchten Amateure") eher klein sein dürfte. Und die wenigen werden das Ding vermutlich eher behalten als es für ein paar Euro in die Bucht zu werfen.
Es geht ja nicht unbedingt um die Geräte aus privater Hand, für die vermutlich auch kein Wartungsvertrag abgeschlossen wurde. Ein regelmäßig gewartetes Gerät sollte zumindest "mechanisch" im feinsten Zustand sein und kein Grund zur Beunruhigung. Den 949 einer Agentur aus unserem Dunstkreis hab' ich z.B. knapp "verpaßt". Da liefen nur alle Jubeljahre mal Scans drauf, wenn der Etat oder Zeitdruck keinen Gang in die Litho ermöglichten. Der wurde regelmäßig gewartet und sah auch aus wie geleckt. Ein gewerblicher Händler hat den Jungs das Dingens dann inkl. aller Halter (kompletter Satz), Software und allem was dazu gehört für 1.000,- € abgenommen .. und hat das als "Freundschaftsdienst" deklariert .. alldiweil analog mausetot ist und sie das Gerät vermutlich nie wieder los würden :shock:

Nick Hermanns hat geschrieben:
Farge zur ICE: hast Du einen signifikanten Qualitätsunterschied zwischen Scans mit ICE und denen ohne?
Ich habe es mal verglichen und fand die durch ICE auftretende "Unschärfe" praktisch nicht sichtbar.
Ich muss gestehen, dass ich diesbezüglich den Kopf sehr schnell in den Cybersand gesteckt habe. Meine ersten Vergleiche nach Erwerb des Scanners ergaben vereinzelte Artefakte, verschwundene Details und ein generell weicheres "Bild". Möglicherweise würde ich anders urteilen, wenn ich dem gründlicher nachgegangen wäre .. deswegen dazu kein verbindliches Statement :) Da ich es von den Trommelscannern ohnehin gewohnt bin die Vorlagen gründlich zu reinigen und in der EBV kurz drüberzuputzen spielte das auch keine große Rolle für mich .. und wie gesagt .. wer einmal ein Dia direkt aus dem Trockenschrank in' Scanner geschoben hat fängt schon an sich zu fragen, was beim Dienstleister bloß mit den Vorlagen angestellt wird.

Nick Hermanns hat geschrieben:
Trockenschrank und gewissenhafte Entwicklung sind natürlich immer sinnvoll... aber Farbe selber entwickeln finde ich eher lästig ;-). Und ich habe leider Filme, bei denen das Labor eben nicht ganz so ordentlich war.
Auch Farbe fand' ich spätestens mit der ATL 1000 ausgesprochen unaufwändig. Was ich nachvollziehen kann ist, dass irgendwann die Kette mit Entwickeln und Scannen so lang wird, dass es einen zu weit vom Photograpieren wegführt und wirklich nervt.

Grüße :)

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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 29.07.2010, 21:35 
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so.. anbei mal ein paar vergleichscans. der coolscan 9000 mit silverfast, glasbühne und Reinigung und Justage von Nikon, der Imacon 5 Jahre rugestanden, kurz von mir gereinigt. Neue Zahnriemen kommen erst noch.

http://gallery.me.com/clemenskruse/1001 ... 4354520001

(oben Coolscan mit Multiexposure und unten Flextight nur so gescannt)

http://gallery.me.com/clemenskruse/1001 ... 4354540001

(oben Coolscan mit Multi.. unten Imacon)


http://gallery.me.com/clemenskruse/1001 ... 4354560001

(oben flextight, unten coolscan, trix 400kb)


http://gallery.me.com/clemenskruse/1001 ... 4354590001

(oben flextight, unten coolscan, trix 400kb)

http://gallery.me.com/clemenskruse/1001 ... 4354630001

(unten flextight 5760dpi oben coolscan 4000dpi)


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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 03.08.2010, 05:09 
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da finde ich ja, dass der coolscan die nase vorne hat...


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 Betreff des Beitrags: Re: die Scanner Odyssee, Wechsel von Coolscan 9000 auf Flextight
BeitragVerfasst: 03.08.2010, 08:06 
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Alle Bildbeispiele zeigen deutlich, daß der Flextight wesentlich heller scannt - was für ein Unterschied. Einfach eine bessere Qualität. War ja nicht anders zu erwarten und meine eigenen Bilder (vorher mit Coolscan und neuerdings mit Flextight) bestätigen das auch.
Etwas verwirrend für die Beispiele ist allerdings, daß mal die Beispiele des Flextight und dann wieder jene mit dem Coolscan oben sind.

Habe zwar selber keinen Scanner - will auch keinen - aber dafür einen Dienstleister, der mit dem Flextight Imacon X1 arbeitet und der Unterschied zu meinen vorherigen Scans mit Coolscan ist denn auch enorm. Daran ändert auch Silverfast oder eine andere Software nichts.

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Servus Inge


Zuletzt geändert von Inge Henneberg am 03.08.2010, 11:45, insgesamt 1-mal geändert.

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