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IMPOSSIBLE UND POLAROID PRÄSENTIEREN DIE POLAROID CLASSIC LINE |
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Donnerstag, 5. Januar 2012 |
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Impossible und Polaroid feiern die analoge Sofortbildfotografie und stellen eine neue Produktlinie vorENSCHEDE und NEW YORK, Jan. 4., 2012. Impossible und Polaroid haben heute ihre Zusammenarbeit und die Markteinführung der Polaroid Classic Line verkündet – eine neue Produktlinie, welche das 75jährige Erbe der Marke Polaroid hochleben lässt. Die Polaroid Classic Line wendet sich an jene Polaroid Fans, welche der Magie der analogen Sofortbildfotografie verfallen sind und ein Stück der langen Geschichte klassischen Polaroid Designs besitzen möchten.
Die Polaroid Classic Line vereint zwei der weltweit einflussreichsten Stimmen der Sofortbildfotografie und ist das Resultat einer langen Zusammenarbeit zwischen Impossible und Polaroid. The Polaroid Classic Line basiert auf Produkten und Designelementen aus der 75jährigen Polaroid Geschichte und wird sich anfangs auf Sammler- stücke aus verschiedenen Abschnitten derselben konzentrieren. Polaroid und Impossible arbeiten an vielen weiteren Produkten, die allesamt Polaroid Fans sowie Freunde der Impossible Sofortbild- fotografie erfreuen werden.
“Impossible ist stolz darauf, diese neue Produktlinie gemeinsam mit Polaroid zu entwickeln und produzieren” sagt Florian Kaps, der Gründer von Impossible ”Mit diesen Design-Klassikern aus dem Herzen der Polaroid Geschichte und unseren neu entwickelten Sofortbildfilmen für Vintage Polaroid Kameras feiern wir den Geist der echten analogen Sofortbildfotografie.” Polaroid Classic Line
Mit der Polaroid Classic Line haben sich Impossible und Polaroid zusammengetan um gemeinsam eine Auswahl an hochwertigen Polaroid Classic Produkten zu produzieren und weltweit zu vertreiben. Jährlich werden Impossible und Polaroid sechs bis zehn akribisch ausgewählte Produkte aus der langen Polaroid Geschichte präsentieren.
Ab heute sind aus der Polaroid Classic Line folgende Eröffnungs- Produkte erhältlich:
Original Polaroid IMAGE FILM Beinhaltet zwei Packungen original Polaroid Film, für Polaroid Image und Spectra Kameras. Erhältlich in einer limitierten Menge, stammt dieser Film aus der letzten Produktion von Polaroid Spectra Film in 2008, gekuehlt gelagert und sorgfältig getestet von Impossible. (33 EUR, 28 GBP, 33.99 USD, 3,919 JPY)
Polaroid Classic “Do-It-Yourself” Papier Bastelkameras Dieses Set aus sechs unterschiedlichen Bastelkameramodellen sehen fast so aus wie ihre großen Originale und beinhalten kleine Details wie mini Polaroid Fotos welche sich bei Erwärmung entwickeln. (14.90 EUR, 12 GBP, 19.99 USD, 1,750 JPY) “Die Polaroid Classic Line ist ein Tribut an das Erbe der analogen Sofort- bildfotografie,” sagt Scott W. Hardy, Präsident von Polaroid. “Gemeinsam mit Impossible freuen wir uns, sowohl alten als auch neuen Fans Produkte anbieten zu können, welche Designelemente von gestern in die Gegenwart überführen.“ Weitere Polaroid Classic Produkte werden im Lauf des Jahres vorgestellt. Alle Produkte sind auf www.the-impossible-project.com, www.polaroid.com als auch in den Impossible Project Spaces in New York, Wien und Tokyo erhältlich. Für weitere Details besuchen Sie bitte www.the-impossible-project.com/polaroidclassic Impossible und Polaroid werden 2012 außerdem eine Reihe künstlerischer Zusammenarbeiten präsentieren. Die erste gemeinsame Ausstellung INSTANT REVOLUTION wird vom 9. Februar – 23. März 2012 im Impossible Project Space NYC gezeigt. Besuchen Sie www.the-impossible-project.com und www.polaroid.com für weitere Informationen und Updates. |
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Wir sind jetzt bei Facebook... |
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Montag, 21. November 2011 |
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..und freuen uns über Euren Besuch! www.facebook.com/aphog |
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Ace x Impossible - Gallery und Wettbewerb |
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Mittwoch, 16. November 2011 |
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 Ace x Impossible
Gallery und WettbewerbGemeinsam mit dem Ace Hotel hat Impossible diesen Herbst nicht nur eine spezielle Sofortbildfilm Edition gestaltet, sondern auch die Ausstellung "24 hours at Ace" in NYC präsentiert. KünstlerInnen wie Adam Goldberg, Chloe Aftel, Elijah Wood, Pat Sansone lieferten dafür ihre Impossible Fotografien.
Für eine follow-up Ausstellung im Herbst 2012 kann man derzeit sein bestes Impossible Foto auf der Ace Online Galerie hochladen: acehotel.com/impossible Eine Jury wird daraus eine Auswahl kuratierten, welche im Herbst nächsten Jahres in einer Gallery Show im Ace Hotel New York gezeigt wird. Galerie ansehen:
Bild hochladen:
Weitere Infos: acehotel.com/impossible http://blog.the-impossible-project.com/ace-x-impossible-gallery-and-contest/  |
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Buchpremiere und Ausstellungseröffnung |
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Donnerstag, 10. November 2011 |
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1848 Gold - Helden, Legenden, Leidenschaften Buchpremiere und Ausstellungseröffnung
Begleitend zu dem Bildband "1848 Gold - Helden, Legenden, Leidenschaften" zeigt die Ausstellung alle 48 Portraits des Buchs.
Einige Fotografien aus dem Buch sind vorerst nur auf meiner Blogseite zu sehen: http://thomas-solecki.blogspot.com/
"Das Buch „1848 Gold – Helden, Legenden, Leidenschaften“ ist ein freies Projekt, welches die Menschen des VfL Bochum portraitiert, deren Schaffen und Leistung sie zu Leit- und Kultfiguren des Vereins gemacht haben. Die 48 analogen Schwarzweiß-Fotografien und Texte zu den Portraitierten erscheinen vereint am 18. November 2011 in einem hochwertigen Bildband.
Spieler, Trainer, Präsidenten und weitere Persönlichkeiten aus drei Jahrzehnten Vereinsgeschichte der 70, 80 und 90er Jahren werden durch sehr persönliche und individuelle Portraits in den Mittelpunkt gestellt und bilden so die einstigen „Helden“ fernab der klischeehaften Fußballbilder der Panini-Alben ab. Es sind die Lichtgestalten, die noch heute in Erinnerung vieler Bochumer geblieben sind und stets in Verbindung mit dem Verein gebracht werden. Das Buch ist Ausdruck für die Bochumer Sehnsucht nach diesen goldenen Zeiten, welche die Inspiration zu diesem Buch war. Die Sehnsucht nach dem Gefühl der Geschlossenheit einer Mannschaft, die mit Kampfgeist und Willen Erfolge erzielte und auch neben den großen Fußballnachbarn immer wieder für kleine Fußball Sensationen sorgte ..." ISBN 978-3-9814802-0-7 gestaltentreffen Verlag 26,90€
Buchpremiere + Ausstellungeröffnung "1848 Gold - Helden, Legenden, Leidenschaften"
18.11.2011 um 18:48h Ausstelliungsdauer: vom 18.11.2011 bis zum 30.12.2011 |
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Freitag, 4. November 2011 |
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Die Blitzlichtfotografie - früher und heute. Von Eginhard Teichmann Hallo Fotofreunde,
die Entwicklung der Blitzlichtfotografie ab 1940 in meinem Umfeld möchte ich hier so schildern, wie ich sie wahrgenommen habe.
Wenn mein Vater Ende der dreißiger und Anfang der vierziger Jahre mit seiner Zeiss-Ikon 9x12 Plattenkamera bei Familienfeiern oder zu Weihnachten fotografierte, dann war das für mich kleinen Kerl immer eine längere und spannende Aktion.
Für die Fotos auf dem Balkon genügte das vorhandene Licht. Wenn Vati dann unter einem großen schwarzen Tuch auf der Mattscheibe scharf gestellt, den genauen Bildausschnitt überprüft, den separaten Selbstauslöser aufgezogen und in das Drahtauslösergewinde hinein geschraubt und schließlich ausgelöst hatte, musste er nur noch schnell auf den vorher genau festgelegten Platz spurten, um nach dem hörbaren Klick mit auf dem Familienfoto zu sein. |
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Mittwoch, 2. November 2011 |
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Einsatz des Zonentimers ZT2007-RS der Firma FEM-Kunze Von Wolfgang Müller Hier stellt euch Wolfgang Müller einen ausführlichen Erfahrungsbericht über den Zonentimer ZT 2007-RS der Firma FEM-Kunze zur Verfügung. Da der Bericht sehr ausführlich ausgefallen ist (danke nochmals an Wolfgang für die umfangreiche Arbeit) ist es leider nicht möglich ihn hier direkt zu veröffentlichen. Alle Interessenten haben jedoch die Möglichkeit diesen Test- und Erfahrungsbericht als PDF-Datei von unserer Portalseite herunterzuladen. Link zum Bericht: TESTBERICHT |
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Dienstag, 1. November 2011 |
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Nachtfotografie Eine Besprechung von alten, aber nicht veralteten Büchern Dr. Matthias Offermanns Fotografieren als das Malen mit Licht hat viele Liebhaber. Die Allermeisten nutzen ihre Kameraausrüstung aber nur die Hälfte des Tages, nämlich nur dann, wenn das Tageslicht das Fotografieren erlaubt. Hinzu kommt dann bei vielen, aber beileibe nicht allen, noch der Einsatz von Blitzlichtgeräten, um die fehlende Helligkeit zu ersetzen.
Die Wenigsten, ich gestehe: ich gehöre dazu, nutzen ihre Kameraausrüstung auch für die Nachfotografie. Das ist aber kein „neuzeitliches“ Phänomen, sondern ein schon länger bekanntes Handlungsmuster. Nicht umsonst verzeichnet die Fotoliteratur des letzten Halbjahrhunderts eine Reihe von Titeln, die sich mit der Fotografie bei Nacht beschäftigen. Einige davon sollen nun hier vorgestellt werden. Die Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – teils, weil ich einige Bücher kenne, aber (noch) nicht besitze, teils, weil es sicherlich noch das eine oder andere Buch geben wird, das mir unbekannt ist. Die Vor- und Darstellung der behandelten Bücher ist sicherlich subjektiv. Dennoch hoffe ich, dass sie als Anregung zu dienen vermag, sich mit einigen Büchern zu beschäftigten, die zwar „alt“, aber in wesentlichen Teilen nicht „veraltet“ sind. Das erste hier vorzustellende Buch stammt von Gerhard Kerff. Der Titel lautet: „Nachts mit der Kamera“ und erschien 1967 beim Wilhelm Knapp Verlag. Auf 110 Seiten führt der Verfasser kompetent in das Fotografieren bei Nacht ein. |
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Fotoclub ObjektivArt '96 Witten/Herdecke e.V. |
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Dienstag, 4. Oktober 2011 |
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ObjektivArt96 ist ein Fotoverein mit etwa 60 Mitgliedern in Witten, am südöstlichen Rande des Ruhrgebietes. Wie in vielen anderen Vereinen gibt es auch hier einen erdrückenden Anteil von Digital-Fotografen, dennoch wird von einigen Unentwegten die analoge Photographie weitergepflegt. Der Verein ist bestens ausgerüstet: Großzügiger Nassbereich, ständig frische Chemie, Vergrößerer von Durst und Dunco mit Heiland-Splitgrade-Modul. Den Clubmitgliedern steht noch eine Sinar2 zur Verfügung, die momentan allerdings ein wenig eingestaubt ist. Die Ergebnisse werden regelmäßig in den vereinseigenen Räumen ausgestellt oder können in den wöchentlich stattfindenden Bildbesprechungen zur Diskussion gestellt werden. Keine Angst – unseren Mitgliedern ist es letztendlich egal, wie ein Bild entstanden ist, Analog-Digital-Kämpfe sind uns fremd. Gelegentlich werden kleinere Grundlagen-Seminare oder Schnupperabende für Nichtmitglieder abgehalten, wer interessiert ist, kann eine Nachricht an den Vorsitzenden oder den Geschäfteführer zukommen lassen. Wer eine Möglichkeit sucht, selber Seminare zu geben, ist natürlich auch willkommen. Unsere Seminare richten sich auch stets an die breite Öffentlichkeit. Interessenten sind gerne eingeladen, an den Clubabenden vorbeizuschauen. Die Treffen finden jeden Mittwoch ab 19:00 Uhr in der Bochumer Str. 10b in 58455 Witten statt. Weitere Infos unter:www.objektivart96.de |
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Die Hamburger Galerie Hilaneh von Kories präsentiert |
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Montag, 5. September 2011 |
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Andreas Deffner: ANDAMAN
 Die Galerie zeigt vom 2.9.2011 bis zum 28.10.2011 die Ausstellung ANDAMAN mit bisher nie gezeigten Fotografien des Berliner Fotografen Andreas Deffner. Diese neue Präsentation bietet faszinierende Einblicke in die fremde und nur selten für Ausländer zugängliche Kultur der Karen auf den Andaman Inseln. Die Gruppe der Andaman und Nicobar Inseln gehört zum indischen Staatsgebiet, ist jedoch nur 500 Kilometer westlich von Thailand und 280 Kilometer südlich von Birma gelegen. Auf den 204 Inseln leben ca. 250.000 Menschen. Eine der ethnischen Minderheiten sind die Karen, die vor rund 90 Jahren als Forstarbeiter angeworben wurden. Andreas Deffner ist ein leidenschaftlich Reisender und kenntnisreicher Entdecker des indischen Subkontinents. Vor über zwei Jahrzehnten hat ihn zunächst die Liebe zu einer Frau nach Indien verschlagen, schnell verliebte er sich aber in das ganze Land. Seit 1992 hat er dort einen zweiten Wohnsitz und pendelt heute zwischen den Welten des bürgerlichen Berliner Prenzlauer Bergs und dem turbulenten Alltagsgewirr Indiens. Das Land und seine Bewohner präsentiert er in spektakulären, aber auch stillen Bildgeschichten. Ein Thema ist dabei auch die Inselwelt der Andamanen, die aufgrund ihrer Abgeschiedenheit und Verschlossenheit als eines der „Letzten Paradiese“ bezeichnet werden. Deffner tauchte komplett in die spezielle Kultur- und Bilderwelt ein und fand eine ganz besondere Bildsprache für diese Aufnahmen. Jenseits einer klassischen Reisereportage zeigt er in den intensiven schwarzweißen Aufnahmen seine persönlichen Impressionen der fremden, oft verwirrenden Inselwelt. Berührende Porträts mischen sich dabei mit den eindrucksvollen Motiven von Region, Landschaft und Lebensumständen der Bewohner.  Von 1999 bis 2006 war der Fotograf immer wieder für Wochen auf den Andaman Inseln unterwegs. Normalerweise verhindern die umfangreichen staatlichen Kontrollen die freie Beweglichkeit auf den Inseln und auch Deffner machte die Erfahrung von Gefängnis und Spionageverdacht. Dennoch hatte der Fotograf mehrfach die Chance, Forschungsreisen auf den Andaman Inseln zu begleiten. Ermöglicht wurden diese durch den „Madras Crocodile Bank Trust“, die eine Forschungsbasis A.N.E.T. (Andaman and Nicobar Enviromental Team) in der Nähe von Wandoor (an der Südspitze von Südandaman) unterhält und Forschungsprojekte sowie Naturwissenschaftler unterstützt. Diese Reisen mit Dr. Rauf Ali und Manish Chandri zusammen mit den Karen, die als Bootsmänner und Forschungsassistenten für A.N.E.T. arbeiten, führten ihn mehrmals um die gesamte Inselgruppe, mit Ausnahme der Nicobar Inseln, die für Ausländer nicht zugänglich sind. Mit großer Gastfreundlichkeit boten ihm die Karen und, insbesondere der 70-jährige Bootsmann und Dorfälteste Saw Pauw, im  Rahmen dieser Reisen die Möglichkeit, in ihren Dörfern und Siedlungen zu leben. Einige dieser Siedlungen haben nur drei Hütten und sind nur mühsam per Boot und durch den Dschungel zu erreichen. Aufgrund dieser großen Nähe zu den örtlichen Gegebenheiten und dem ihm entgegen gebrachten Vertrauen der Porträtierten, erhielt der Fotograf seltene Einblicke in die Naturmedizin-Riten und Gebräuche der Karen. So entstanden Bilder von großer Intensität, die mit subjektivem Blick ungewöhnliche Geschichten erzählen. Die 27 schwarzweißen Motive aus den Jahren 1999 bis 2004 werden durch vier Farbaufnahmen aus dem Jahr 2006 ergänzt. Sie zeigen das veränderte Land nach dem  verheerenden Tsunami und entstanden während einer Reise mit dem Umweltforscher und Anthropologen Manish Chandri auf den Kleinen Andaman Inseln. „Indien ist zu meiner zweiten Heimat geworden. Es mag an meiner Lust an Reisen und ihren Abenteuern liegen; wichtiger ist, dass ich die starken visuellen Eindrücke, eine gute Dosis Anarchie und unfertige Orte inspirierend finde,“ so der Fotograf. Andreas Deffner, Jahrgang 1959, studierte Fotografie und Kommunikationsdesign und arbeitet seit 1980 als freischaffender Fotograf. Nach Stationen in Paris und Hamburg lebt er heute in Berlin. Seit 1992 hat er einen zweiten Wohnsitz in Tamil Nadu, Südindien. Die aktuelle Ausstellung ist die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Galerie Hilaneh von  Kories, die 2006 die eindrucksvolle Ausstellung „White, too white“ zeigte, eine Serie des Fotografen mit Porträtstudien von Menschen in Indien, die von Albinismus betroffen sind. Die schwarzweißen Motive wurden mit einer Leica fotografiert und auf Museum SilverGloss White Papier gedruckt. Bei den Farbfotografien handelt es sich um C-Prints, erstellt mit einer Mamiya 7.
Zur Ausstellung erscheint eine Edition mit 12 ausgewählten Motiven in einer limitierten handgefertigten Box aus Granit.
Andreas Deffner: ANDAMAN
2. September bis 28. Oktober 2011 Vernissage: 1. September 2011 um 19 Uhr Einführung: Melanie von Bismarck, Kulturjournalistin Der Künstler ist anwesend Öffnungszeiten: Dienstags bis Freitags 14–19 Uhr u.n.V.
Galerie Hilaneh von Kories Stresemannstraße 384a (im Hof) 22761 Hamburg Fon: +49 (40) 423 20 10
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www.galeriehilanehvonkories.de Sihe auch: Terminkalender |
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Kompetenzpartner: The Impossible Project |
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Dienstag, 9. August 2011 |
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Wir freuen uns sehr, "The Impossible Project" als weiteren Kompetenzpartner für die APHOG gewonnen zu haben. 
Vienna Office: TEL: +43 (1) 890 31 90 FAX: +43 (1) 890 31 90 15 EMAIL:
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New York Office: TEL: +1 (212) 219-3254 EMAIL:
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Tokyo Office: TEL: +81(0)3 5459-5093 EMAIL:
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Kostenloser Bildband von Thomas Leuthard |
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Mittwoch, 3. August 2011 |
Die Straße ist die Bühne des Lebens VON CHRISTOPH SCHROETER - zuletzt aktualisiert: 01.08.2011 - 21:50 Düsseldorf (RPO). Thomas Leuthard ist Schweizer und hat eine ganz große Passion: Street Photography. Das heißt, er läuft mit seiner Kamera durch die Straßen dieser Welt und hält dabei ganz alltägliche Szenen im Bild fest. Dabei gilt es, ein gutes Auge zu haben und genau im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken. In seinem Bildband "Going Candid" gibt es nicht nur tolle Fotos, sondern auch jede Menge Tipps für angehende Straßenfotografen - und das kostenlos.
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