INFRAROT-FOTOGRAFIE – 02

Sommer, Sonne, Sonnenschein

oder die Voraussetzung für Infrarotphotographie

(Eigentlich Frühjahr bis Sommer, Sonnen, Sonnenschein aber in Anbetracht der dadurch zerstörten Alliteration habe ich mich für diesen Titel entschieden)

An den Leser:

Diese Zusammenstellung und der damit verbundene Vergleich verschiedener Filmarten, Möglichkeiten und Techniken um an Infrarotphotos zu gelangen ist von einem Amateur verfasst. Dieser kennt sich weder mit Schwärzungskurven noch mit den Vorgängen, die sich dabei auf dem Medium Film abspielen, aus. Es gibt unsägliche Mengen an Berichten über die technischen Vorgänge und die damit verbundenen chemischen Vorgänge. Mögen mir die Menschen verzeihen, die hier einen hoch wissenschaftlichen Artikel über die Infrarotphotographie erwarten.

Warum dann dieser Beitrag? Infrarotphotos faszinieren mich und es ist durchaus ein gewisses Suchtpotential vorhanden. Bemerkbar macht sich dies meist in dem ein leicht aggressiver Umgangston wahrnehmbar wird, der mit einem permanenten Blick aus dem Fenster einhergeht vor alledem, wenn dieser Mensch seine Kamera mit einem IR-Film geladen hat und es kurz darauf zu regnen beginnt. Aber was reizt diesen Menschen daran, was ist das besondere an dieser infraroten Strahlung, von der er permanent redet und dabei undurchsichtige Glasscheiben sortiert. Fakt ist Infrarot Strahlung ist und bleibt dem menschlichen Auge verwehrt, es liegt scheinbar in der Natur mancher Menschen diese Wellenlänge sichtbar zu machen.

Auf einer anderen Wellenlänge oder „Was ist IR-Strahlung“

Vorweg und das ist an den relativ unversierten Leser gerichtet. Es handelt sich bei dieser Infrarot Strahlung nicht um Wärmestrahlung sondern um die Wellenlänge des Lichtes. Wer also gedacht hat er könne Nachts durch die Fenster den Nachbarn bzw. die Nachbarin ablichten der irrt.

Aber Licht wie wir es kennen ist immer eine elektromagnetische Strahlung, die letztendlich erst im menschlichen Auge durch die Stäbchen und Zapfen der Netzhaut uns vorgaukelt farbig zu sein.

Diese Strahlung hat eine Wellenlänge die in Nanometer (also recht klein) angegeben wird. Mein ehemaliger Mitbewohner seines Zeichens Nanophysikstudent hat mir das einmal genau erklärt – und genau bedeutet das, dass wir nichts anderes gemacht haben als Bier getrunken und einen Abend geredet – und das heiß auch schon wieder, dass ich das garnicht alles aufschreiben kann da dies einerseits den Rahmen sprengen, andererseits aufgrund des schon erwähnten Bierkonsums kaum mehr möglich wäre.

Das menschliche Auge um zurückzuführen ist nun mal nur für einen bestimmten Bereich auf dieser Wellenlängenskala empfindlich. Infra die Lateiner und Mediziner unter uns wissen dass damit etwas „Unterhalb“ also unter dem Rot, was unser Auge noch sehen kann liegt. Somit ist es eigentlich kein Licht mehr, aber das war auch ein Grund warum das oben erwähnte Gespräch ziemlich lange gedauert hat.

Fakt ist IR ist eine Wellenlänge des Lichts das wir nicht sehen können, aber es ist vorhanden.

Also Gut was haben wir bis jetzt.

Es gibt IR-Licht das eigentliche keines ist, wir wollen es sichtbar machen und dafür gibt es extra dafür hergestellte IR-Filter (oder Schwarzfilter, oder Sperrfilter) diese Filter sperren das restliche Licht, diesmal das „Echte“ sozusagen aus. Dementsprechend kann man wenn man durch einen IR-Sperrfilter (das finde ich das beste Wort dafür) hindurchsieht fast nichts erkennen. Fast nichts nein ein kleines bisschen Licht leistet Widerstand. Das ist auch verständlich da die Änderung der Wellenlänge ja kontinuierlich fortschreitet.
380 nm bis etwa 780 nm genau das ist der Bereich in welchem unsere Augen elektromagnetische Strahlung in Licht und damit Farbe umwandeln alles jenseits dieser Grenze gehört der Infrarot-Wellenlänge an.
Die Filter sind dementsprechend je nach Hersteller unterschiedlich das heißt sie sperren ab diesem Bereich.
Aber warum überhaupt einen Filter? Die Antwort fällt kurz aus, weil es keinen Film gibt der für die infrarote Wellenlänge empfindlich ist.

Und jetzt wird es das erste mal praktisch:

Welchen Filter soll ich denn nun kaufen…
Grundsätzlich haben die Hersteller dabei Ausnahmsweise an den Käufer gedacht und die meisten Bezeichnungen so gewählt, dass man auf Anhieb weiß, ab welcher Wellenlänge der Filter sperrt.
RG 695, 719, R72 etc… und das macht diese Filter wiederum so teuer, da diese Sperrfilter ziemlich exakt an genau dieser Wellenlänge zumachen.
(Für den Hektiker weiter unten ist eine Tabelle mit Filtern)
Natürlich kann man auch für die ersten Gehversuche einen Dunkelrotfilter (29er) verwenden der liefert aber nicht so deutliche Ergebnissen.

Ergebnisse

Warum schreibt der hier andauern von wie toll und sensationell atemberaubend und sogar psychodelisch diese IR-Photos sind wenn er nicht mal endlich sagt was zum Teuf… denn das besondere ist.

Bild01
  • Schwarzer Himmel:
    Grund dafür liegt in der Beschaffenheit der Atmosphäre aber bitte fragt nicht warum
  • Woodeffekt:
    Natürlich wie der Name schon sagt, hat er mit der Vegetation zu tun und da die meisten Photographen gern Bäume und Blumen photographieren (ein Scherz)
    Es ist auf das in Pflanzen vorhanden Chlorophyll zurückzuführen welches zusammen mit Wassertröpfchen den Blattfarbstoff speichert und somit die IR-Strahlung reflektiert. (und da Reflektieren zurückwerfen heißt muss es von der Sonne bestrahlt werden) Rechts im Photo war z.B. zum Zeitpunkt der Aufnahme ein Schatten und somit kein Woodeffekt, und damit auch kein Oh Krass voll psychodelisch Effekt (wie mein kleiner Neffe immer sagt).
  • No Smog:
    Dunst und Partikel die sich in der Atmosphäre befinden streuen das blaue Licht mehr als das Rote, und damit sind sie durch unseren Filter gesperrt und somit nicht sichtbar
    (und um mich weiter oben zu korrigieren glaube ich, dass es sich mit dem schwarzen Himmel ähnlich Verhält).
  • Halos:
    Um wieder meinen Neffen zu zitiere cool Halo lass uns X-Box spielen. Nein es ist nicht der Kampf um die Zukunft, der wird leider nicht mit Film ausgetragen, sondern es ist ganz einfach (griechisch hálos „Lichthof“). Manche Filme haben diese manche nicht das ist Geschmackssache genauso wie
  • Körnigkeit:
    Von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich und das ist der Vorteil der modernen Photographie (von wegen Film ist tot) unlängst hat ein Bekannter aus einem mir gut bekannten Forum auf eine Frage warum er immer noch auf Film photographiert geantwortet, dass es heute die besten Filme und die beste Chemie dafür gibt, und dass dies für Ihn gar keine ernstgemeinte Frage gewesen sein kann. Nun gut da haben sie die Wahl
    (und wieder für die Hektischen… Tabelle am Ende)
  • Schau mir in die Augen kleines:
    Hier bewege ich mich auf unbekanntem Terrain und kann nur sagen was ich gesehen bzw. was beschrieben wird. Die Hauttonwiedergabe soll wie bei den gängigen Rot und Gelbfiltern retuschierend und kaschierend wirken. Wobei es unter dem Einfluss eines Sperrfilterers schon fast zu elfenhaften Anmutungen kommen kann. (Steht auf meiner Liste der Experimente)

Soweit alles klar, klingt einfach und das ist es auch, wäre da nicht die Belichtungsmessung, denn wie wir schon bereits festgestellt haben sieht man nicht wirklich viel durch den IR-Filter.
Hier scheiden sich die Geister und es wird kaum ein Thema heftiger in den Foren und in Büchern, Arbeiten diskutiert und argumentiert.
Also Belichtungsmesser sind einfach nicht für die IR Photographie gemacht. das ist Tatsache.
Tatsache ist aber auch dass es oft gar nicht so schlecht ist einen Handbelichtungsmesser mitzunehmen.
Ich mache das immer so, dass ich wenn vorhanden, den eingebauten Belichtungsmesser verwende und parallel dazu einen Handbelichtungsmesser benutze. Aber wie soll man nun den Film belichten

  1. Einstellen der richtigen ISO Zahl an der Kamera
  2. Messen des Lichtes bei aufgeschraubtem, aufgesteckten Filter (manche machen das nicht)
  3. Messen mit einem Handbelichtungsmesser aber dabei nur mit ISO 10-20 – Stimmen beide Überein: sehr gut dann kann es losgehen. Falls nicht, vertrauen sie dem externen Gerät.

Fehlerquellen und wichtige Details:

Korrekt gemessen heißt noch lange nicht, dass das Photo auch gut wird, je nachdem was Sie photographieren kann dabei viel schief gehen. Richten sie Ihr Objektiv z.B. auf einen grünen Busch oder eine Hauswand die mit Efeu bewachsen ist, so kann es sein dass das Photo vollkommen überstrahlt ist, da der Film ja das wie oben beschrieben IR-Licht durch den Filter erkennt. Ihr Belichtungsmesser aber nur das übliche Grau kennt.
Die Literatur und andere Autoren beschreiben dass Sie immer eine Lichtmessung machen und dass diese sinnvoller sei, das kann ich aus eigener Erfahrung nicht betätigen, soll aber den Leser anspornen es trotzdem, oder gerade deswegen zu versuchen.

Auch ein wichtiges Detail wenn nicht sogar das wichtigste. Die Infrarotstrahlung ist von der Tageszeit abhängig. Morgens und Abends höher als in der Mittagszeit, auch die Jahreszeit ist nicht ganz unerheblich, so sieht man doch die meisten Photographen die ein infrarot Photo machen wollen im Frühjahr und im Vorsommer und das nicht ohne Grund. Und der ist nun einmal wieder das Chlorophyll, das bekanntlich im Frühjahr bis zum Hochsommer am ehesten in der Vegetation in Hülle und Fülle vorhanden ist.
Natürlich können Ihnen Wolken das Bild versauen aber das sollte sich selbst erklären.
Des weiteren ist der Infrarotanteil nicht überall auf dieser Welt gleichmäßig und ich bitte den Mauritius Urlauber sich anderweitig zu informieren da ich mir das in absehbarer Zeit nicht leisten kann, da IR-Filme recht teuer sind.

Apropos teuer ja es wird empfohlen und ich tue es auch, begnügen Sie sich nicht nur mit einer Aufnahme, machen sie drei. Und natürlich frei nach der Metzger Innung „es darf auch ein bisschen mehr sein“besonders zu Beginn empfehle ich, machen Sie es wie die bekannten Photographen nehmen sie sich Stift und Notizblock mit, und schreiben sie alles zur Aufnahme auf.
Und glauben Sie mir das ist mit Abstand das leichteste was Sie tragen den ein Stativ sollte ihr ständiger Begleiter sein, es sei denn sie mögen Negativereignisse (und damit meine ich nicht die auf dem Film).

Ausrüstung und der Umgang damit

Angenommen Sie haben eine Kamera und entschließen sich, dass der nächste Film den Sie belichten wollen ein Infrarotfilm sein soll, dann lohnt sich zu beginn ein Blick auf die vorhandene Ausrüstung. Am geeignetsten ist dabei eine schnickschnacklose Kamera, sprich eine simple manuelle SLR oder Messucherkamera. Auch Mittelformatkameras und gerade auch TLR’s sind dazu zu gebrauchen. Wichtig ist einzig und alleine, dass sie einen Stativanschluß besitzt und am Objektiv ein Filtergewinde hat (Es geht zwar auch ohne aber da ist die handwerkliche Fähigkeit gefragt).

  1. Einlegen des Filmes:
    Je nach Film und Hersteller muss der Film in absoluter Dunkelheit bzw. im Körperschatten oder in einem abgedunkelten Raum geschehen. (Informationen finden Sie wiederum in einer Tabelle, bzw. auf der Filmschachtel oder im Datenblatt).
  1. Bei moderneren Kameras sollten Sie die Kamera auf IR-Verträglichkeit prüfen, da bei manchen Modellen ein IR-Licht zur Bildzählkontrolle eingebaut ist und ihnen damit den Film ruinieren kann.
  2. Bei Modellen der alten Generation ist oft das bekannte Guggloch eingebaut (Balgenkameras und einige TLR’s) an dem sich visuell durch rotes Glas die Bildnummer ablesen lässt. Kleben Sie das zu und evtl. noch ein Stück Aluminiumfolie darüber (besser noch ein Stück des Schutzpapieres eines Rollfilms). Wie man dann aber weiß wie weit man Kurbeln muss, sollte in einem Versuch geübt werden.

Objektive:

Fast alle Objektive haben neben dem normalen Scharfstellmarkierung einen roten Punkt bzw. einen roten Strich (nein dadurch ist leider noch kein Leica Objektiv daraus geworden, sondern es ist die Einstellung für die Fokussierung mit dem Infrarotfilm. Im Klartext heißt das, dass sie nachdem sie scharfgestellt haben (ohne Filter) nun das ganze noch ein bisschen zurück drehen müssen.(Meist merkt man das sogar kaum, Ihr IR-Film jedoch schon.

Falls keine Markierung vorhanden ist (TLR’s alte Schätzchen, Kompaktkameras) dann merken sie sich einfach dass man immer ein bisschen näher einstellt. Das ist aber auch schon wieder so ein Punkt wo Sie um einen Versuch nicht herum kommen. Und Bedeutet auch, dass der erste Film neben den Belichtungsreihen, und dementsprechenden notieren Ihrerseits, und Einstellen des Fokus leicht zum Ausschuss mutieren kann.

(Aber Kopf hoch eines der Photos ist bestimmt Gut und sie werden sich freuen wie ein ….)

Eine letzte Anmerkung noch: Wiederum in diesem Forum, es scheint so als kennen sich dort einige recht Gut aus, hat einer dieser analogen Photographen, wie sie sich nennen, dazu einen sehr interessanten Tipp gegeben. Er klebte an die Fokussierung seines Objektives das keinen roten Punkt hatte (schade den Scherz hatte ich schon) ein kleines Stück Klebeband, dann hat er Testversuche gemacht und bei jedem Photo einen Strich und schwubs hatte er seine IR Markierung).

Stativ:

Hier liest der versierte Leser darüber, da er schon längst gemerkt hat, dass ein Filter durch den man nichts sieht, und der Film etwas belichtet, was man ebenfalls nicht sieht Belichtungszeiten von unter einer 1/30 sek ergeben muss, und da schreit ja jedes Photographenherz nach einem Gerät mit drei Beinen und einem Kopf auf dem man das Ding in welcher sich der erwähnte Film befindet drauf stellen sollte. Ach Drahtauslöser nicht vergessen und wenn möglich immer Spiegelvorauslösung benutzen aber wem sag ich das. (Wussten sie eigentlich dass ein amerikanischer Photograph seinen Hund, der nur drei Beinen hatte, kurzerhand Tripod nannte – falls sie den Namen des Photographen zufällig kennen, bitte ich Sie so freundlich zu sein, und ihn mir mitzuteilen).

Wir sind nun am Ende dieser kleinen Exkursion angelangt und ich bitte Sie nun höflichst nicht alles hier als die Wahrheit und nichts als die Wahrheit anzusehen. Ich bin weder Profi noch Physiker oder Chemiker, und vor allem habe ich bestimmt das Rad nicht neu erfunden. Alles was sie hier gelesen haben, haben andere schon vor mir aufs Papier und in diesem Falle in digitale Nullen und Einsen umgewandelt. Darum bitte ich Sie, stehen Sie auf, schalten Sie den Computer ab und gehen Sie zum Photohändler ihres Vertrauens, kaufen Sie einen IR-Film und einen Filter. Nehmen Sie Ihre Frau, die Kinder oder den dreibeinigen Hund und gehen Sie auf das nächste Feld, in den Park oder versuchen Sie auch mal Gebäude zu photographieren, denn das macht Spaß und garantiert Ihnen Photos die immer Fragen hinter sich ziehen, und wer erzählt nicht gerne…

P.s. sollten Sie noch Fragen haben! Ich kenne da ein gutes Forum. Sie müssen nur wieder den Computer aufdrehen und unter www.aphog.de nachlesen und fragen.

Tabelle 1: Filter

Hersteller Heliopan Kodak Hoya B&W Cokin
Auflistung der ungefähren Baugleichen Filter mit ähnlicher Durchlässigkeit RG 645
RG 665
RG 695 #89B 007 und SFX Filter*
RG 719 #88A R 72 092
RG 780 #87
RG 830 87C
* der SFX – Filter ist seit Mai 07 erhältlich, und wird von der Fa. Cokin als Gelatine Filter (P Größe) vetrieben.

Außerdem möchte ich doch noch die herkömmlichen Rotfilter, insbesondere den 29er erwähnen. Dieser Filter eignet sich meines Erachtens für die ersten Gehversuche ideal. Und das gerade deshalb, weil man ganz einfach durch den eingebauten Belichtungsmesser zu hervorragenden Ergebnissen kommt. Er war für mich der positive Einstieg und diesen möchte ich gerne weitergeben.

Tabelle 2: Filme

Film HIE EFKE IR 820 SFX ROLLEI IR
Einlegen und herausnehmen Stockdunkel Dunkel bis Stockdunkel halb Dunkel bzw. Körperschatten halb Dunkel bzw. Körperschatten
IR-Sensibilität bis 920nm bis 820nm bis 740 nm bis 820 (jedoch nicht so effektiv wie der Efke)
Korn enorm d.h. grob fein mittel fein bis sehr fein
Erhältlich als KB KB ; MF; KB; MF KB; MF; Plan
Iso Standard 400 100 200 400
Iso Beli ohne Filter ** 25 – 50 asa ca 8- 12 ASA keine Angaben 10 -25 ASA

** Diese Angabe der ASA Einstellung am externen Belichtungsmesser ist hier für Sonnenschein angegeben und kann je nach Tageszeit und Bewölkung variieren. Das heißt diese Empfindlichkeit ist mit Vorsicht zu genießen und bedarf eigener Erfahrungswerte.

Kleine Zurschaustellung:

Absichtlich habe ich hier keine Filmentwicklungsinformationen beschrieben, da es aus diese Masse an Kombinationen und Möglichkeiten mir einfach nicht möglich ist eine Empfehlung abzugeben.

Stattdessen habe ich einige Photos einiger Forumsteilnehmer hier mit den individuellen Aufnahme und Entwicklungsdaten.

Baumhaus meines oben erwähnten Neffen

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Nikon FM2 mit Rotfilter 29A (1/30 sec. f 8) Kodak HIE 400 in Xtol 1:1 (5:00 min. Rotation)

baumhausbesser3_klein

Nikon FM2 mit Rotfilter 29A (1/30 sec. f 8) Kodak HIE 400 in Xtol 1:1 (5:00 min. Rotation)

 

 

 

 

 

 

 

 

FriedhofderNamenlosen_klein

Friedhof der Namenlosen
Nikon FM2 mit Ilford/Cokin SFX Filter
(1/8 sec f 11)
X-TOL 1:1 (6:20 Rotation)

Text und Photos © Thomas Heckmann

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